Schlafstörungen loswerden

Schlafstörungen loswerden

Schlafstörungen verstehen und loswerden

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da haben meine Schlafstörungen mein komplettes Leben bestimmt. Ich hatte kaum Energie, Panik vor der nächsten Nacht und ich war einfach nur durch. Ich habe mir so sehr einen erholsamen Schlaf gewünscht. Ich habe es nicht verstanden, warum manche Menschen sich einfach hinlegen, sofort einschlafen, durchschlafen und sogar erholt aufwachen können…dann habe ich mir irgendwann die Frage gestellt: Was ist bei mir falsch, dass es bei mir nicht so ist?

Kennst du solche Gedanken?

Ich wachte Nachts 2-4 mal auf und habe dann eeeewig gebraucht, um wieder einzuschlafen. Und das über ein Jahrzehnt hinweg. WTF?

Vor einiger Zeit war es so schlimm, dass ich Nachts immer zur selben Zeit wach wurde und ich dann 3-4 Stunden wach war. Das ging über Jahre so und ganz ehrlich, es hat mich im wahrsten Sinne verrückt gemacht.

Wenn du also auch unter Schlafstörungen leidest, hoffe ich, dass ich dich mit diesen Beitrag aufklären kann und ich werde dir praktische Tipps mitgeben, die du sofort umsetzen kannst. Inklusive meiner heißesten Tipps für besseren Schlaf! Sei gespannt!

Was sind Schlafstörungen überhaupt?

Zu Schlafstörungen zählen:

  • Einschlafprobleme (wenn es länger als 20 min dauert)
  • Durchschlafprobleme (nächtliches Aufwachen, evtl nicht wieder einschlafen können, mit evtl. Herzrasen und Gedankenkarrussel oder sogar Hunger)
  • zu frühes Erwachen
  • nicht ausgeruht und erholt nach dem Schlafen fühlen

Gemeint ist damit Insomnie. Von chronischer Insomnie spricht man, wenn man länger als 3 Monate Schlafstörungen hat.

In Deutschland sind davon rund 6-7% davon betroffen. Das sind 6 Mio. diagnostizierte Schlafstörungen der Bevölkerung. Unter dem Rest schlafen 1/3 regelmäßig schlecht und 40% haben zeitweise Schlafprobleme.

Ich finde das ziemlich krass und es zeigt, dass Schlafstörungen kein neumodischer Trend sind, sondern ein wirklich ernst zu nehmendes Symptom.

Der Körper kann nicht richtig erholen und regenerieren, was bedeutet:

  • du bist erschöpft
  • du hast Konzentrationsprobleme
  • du hast Gedächtnisprobleme
  • du hast schlechte Stimmung
  • du hast ein erhöhtes Stressempfinden
  • du bist nicht Leistungsfähig
  •  du hast ein erhöhtes Risiko für weitere Krankheiten

→ Kurz gesagt: Ohne guten Schlaf funktioniert dein Körper wie ein Handy mit 10% Akku, irgendwie noch an aber nicht leistungsfähig und ohne viel Kapazitäten!

Dein Körper spricht mit dir – lerne ihn zu verstehen!

Wenn auch du unter Schlafstörungen leidest, möchte dein Körper dir etwas mitteilen!

⇒ Mögliche Ursachen für deine Schlafstörungen können sein:

  • hormonelle Dysbalancen
  • Mineralien + Nährstoffmängel
  • Blutzuckerschwankungen
  • geschwächte endokrine Drüsen
  • dysreguliertes Nervensystem
  • Histaminprobleme
  • Stress auf allen Ebenen

Das Schlechte daran ist, dass alles sich gegenseitig bedingt. Das Gute daran ist, alles kann mit gezielten Maßnahmen verbessert werden, sodass guter und erholsamer Schlaf wieder möglich ist!

Hier kommen meine 10 Tipps

1. Dein Körper braucht morgens Licht. Kein Handy. Licht.

Hier sind wir bei einem Punkt, den viel zu viele unterschätzen: Tageslicht, vor allem morgens.

Licht ist einer der wichtigsten Taktgeber für deinen zirkadianen Rhythmus!

Dein Körper orientiert sich am Hell Dunkel Wechsel. Melatonin steigt abends bei Dunkelheit, tagsüber sorgt Licht eher dafür, dass dein System auf Wachheit eingestellt wird. Wenn diese innere Uhr schlecht synchronisiert ist, kann dein Schlaf komplett durcheinandergeraten.  

Oder anders gesagt: Wenn du morgens direkt aufs Handy glotzt, aber kaum echtes Tageslicht abbekommst, gibst du deinem Körper ein ziemlich verwirrendes Startsignal.

Was du konkret tun kannst

•Geh morgens so früh wie möglich für 10 bis 30 Minuten ans Tageslicht.

•Idealerweise ohne Sonnenbrille

•Wenn es bewölkt oder noch dunkel ist, nutze ich wirklich täglich eine Höhensonne*.

                        Nach der ersten Benutzung konnte ich krasse Effekte spüren!

•Verknüpfe das mit etwas, das sowieso stattfindet: Kaffee, kurzer Spaziergang, Müll rausbringen, einmal ums Haus, Balkon, Garten.

Das ist kein Wellness-Gesäusel. Morgenlicht kann die innere Uhr nach vorne verschieben, während Licht am späten Abend sie eher nach hinten schiebt.  

Mein ehrlicher Lieblingssatz dazu

Wenn du Schlafstörungen loswerden willst, fang nicht erst um 22 Uhr damit an. Schlaf beginnt morgens.

2. Blaulicht am Abend ist nicht harmlos. Leider.

Ja, ich weiß. Niemand will hören, dass das Handy im Bett keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern ein Problem ist.

Abendliches helles Licht kann die Melatonin-Ausschüttung unterdrücken und den Schlafbeginn verzögern. Das betrifft nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets, Laptop, Fernseher und generell helles Kunstlicht am Abend.  

Und nein, das heißt nicht, dass ein einziger Blick aufs Handy dein ganzes Leben ruiniert. Aber wenn du jeden Abend bis kurz vorm Schlafen scrollst, dein Kopf gleichzeitig überfordert ist und du dann erwartest, dass dein Körper sanft in Tiefschlaf gleitet … na ja. Kühn.

Was wirklich hilft

•Aktiviere abends den Blaulichtfilter auf Handy und Laptop.

•Reduziere die Bildschirmhelligkeit.

•Lege dir eine Handy Sperrzeit fest, zum Beispiel 60 Minuten vor dem Schlafen.

•Nutze eine Blaulichtfilterbrille*, wenn du abends noch an Bildschirmen arbeiten musst.

Wenn du abends noch am Laptop hängst, kann eine gute Blaulichtfilterbrille* ein sinnvoller Baustein sein. Sie ersetzt keine Abendroutine, aber sie kann die Reizflut reduzieren. Die Forschung zu Licht und Timing ist deutlich solider als viele Social Media Schlafhacks.  

3. Schlafstörungen loswerden klappt selten, wenn dein Nervensystem nie runterfährt

Hier kommt der Teil, den viele fühlen, aber kaum benennen können: Du bist müde, aber nicht entspannt.

Das ist ein Unterschied.

Wenn du den ganzen Tag unter Strom bist, von To-do zu To-do springst, emotional belastet bist, ständig funktionieren musst und nie wirklich abschaltest, dann nimmt dein Körper dieses Muster mit in die Nacht. Schlafprobleme entstehen häufig im Zusammenhang mit Stress, psychischer Belastung oder körperlichen Beschwerden.  

Zeichen für ein überreiztes System

•du bist abends erschöpft, aber innerlich hibbelig

•du schläfst ein und wachst mit Herzklopfen wieder auf

•dein Kopf startet nachts Gedankenkino

•du bist morgens müde, aber tagsüber trotzdem angespannt

Kleine Abendroutine, große Wirkung

Mach abends nicht zehn Dinge perfekt. Mach drei Dinge konsequent:

1.Licht dimmen/Blaulichtfilterbrille

2.Kein emotional aufwühlender Input mehr

3.Ein klares Runterfahr Signal

Zum Beispiel:

•warm duschen

•ruhige Musik

•10 Minuten Dehnen

•Atemübungen

•Lesen statt Scrollen

•Auf den Boden legen und dich erden

Relaxationstechniken können bei Schlafproblemen helfen, auch wenn sie nicht die stärkste Einzelmaßnahme sind. Besonders wirksam ist oft die Kombination aus mehreren Verhaltensänderungen.  

4. Wow, dein Abendessen könnte heimlich mitreden

Das Thema ist heikel, weil man online ständig extreme Tipps liest. Nur noch low carb. Nach 18 Uhr gar nichts mehr essen. Oh man. Genau da wird es oft wild.

Die Wahrheit ist langweiliger und hilfreicher: Ein chaotischer Essrhythmus kann deinen Schlaf beeinflussen. Der zirkadiane Rhythmus wirkt nicht nur auf Schlaf, sondern auch auf Stoffwechsel und appetitbezogene Hormone.  

Gerade wenn du tagsüber zu wenig isst, Mahlzeiten auslässt oder abends völlig ausgehungert bist, bedeutet das für deinen Körper Stress. Er schüttet Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin aus und diese sorgen dafür, dass du ständig wach wirst!

 Unterversorgung, spätes schweres Essen oder sehr unregelmäßiges Essen können Schlaf definitiv schlechter machen.

Praktische Lösung

•Iss tagsüber ausreichend und regelmäßig.

•Achte abends auf eine sättigende, aber nicht extrem schwere Mahlzeit.

•Beobachte, ob dich Alkohol, riesige Portionen oder spätes Snacken unruhig schlafen lassen.

•Wenn du stark erschöpft bist, experimentiere nicht sofort mit radikalen Ernährungsregeln.

  • Probiere vor dem Schlafengehen einen kleinen Snack aus, am besten Kohlenhydrate. Somit signalisierst du deinem Körper Sicherheit, er fährt Stresshormone runter und dein Schlaf kann erholsamer werden. Dies kann Ausserdem auch nächtlichen Blutzuckerschwankungen vorbeugen

Probier es einfach mal aus!

5. Magnesium bei Schlafstörungen: hilfreich oder nur Internet Mythos?

Für mich funktioniert Magnesium sehr gut um Abends vor dem Schlafen entspannter zu werden und mein System zu beruhigen.

Es ist natürlich kein „Allheilmittel, jedoch kann es ein Versuch wert sein, um seinen Körper mit wichtigen Mineralien zu versorgen.

Magnesium ist wichtig, weil es an sehr vielen Prozessen im Körper beteiligt ist. Es unterstützt vor allem Muskeln, Nerven und den Energiestoffwechsel. Außerdem trägt es zu einem ausgeglichenen Elektrolythaushalt bei.

Einfach gesagt: Ohne Magnesium läuft im Körper vieles nicht rund — besonders bei Muskelarbeit, Stress und Regeneration

Mir hilft hier das CalMag* von Energeia. Es entspannt mich und fährt mich runter.

6. Entspannende Wirkung, meine 3 Helfer

Hier lohnt sich eine klare Haltung: Viele Supplemente werden online verkauft, als würden sie dich persönlich ins Traumland tragen. So ist es natürlich nicht.

Bei Glycin, L Theanin und L- Glutamin gibt es interessante Daten und viele Erfahrungsberichte. Sie können für manche Menschen Teil einer Abendroutine sein, besonders wenn das Thema innere Unruhe im Vordergrund steht. Aber sie ersetzen keine gute Schlafhygiene, keine Stressregulation und keine medizinische Abklärung, wenn deine Beschwerden anhalten.

So kannst du sie sinnvoll einordnen

Glycin* passt eher in die Kategorie Abendroutine und Entspannung. Fährt deine Körpertemperatur herunter, sodass der Körper in einen tieferen Schlaf findet.

L Theanin* wird oft genutzt, wenn der Kopf abends nicht runterkommt. Es entspannt mich auf mentaler Ebene.

  • L-Glutamin* hilft mir zusätzlich meinen Körper zu entspannen und in einen tiefen Schlaf zu finden.

→ Alle drei kleinen Helfer eher als Ergänzung, nicht als Hauptlösung.

8. Optimiere deine Schlafumgebung

Eine ruhige, entspannte und nicht aufdringliche Schlafumgebung kann helfen, dein Nervensystem zu entspannen und deinen Körper auf einen ruhigen Schlaf vorzubereiten.

Schau dir hierzu gerne meinen Blogartikel an: Schlafumgebung optimieren*

9. Fehlende Nährstoffe

In der heutigen Zeit sind unsere Lebensmittel nicht mehr so reich an Mineralien und Nährstoffen, wie vor 100 Jahren. Unser Körper ist mit viel zu vielen Reizen und Stressoren beschäftigt.

Hier kann eine Unterstützung mit wichtigen Mineralien und Nähstoffen Sinn machen, um dem Körper das zu geben, was er braucht, um mit den ganzen Stressoren besser umgehen zu können.

Hier helfen mir vor allem zwei Präparate sehr, die auch mein Nervensystem direkt entspannen und der Körper mit allen wichtigen Mineralien und Nähstoffen verwöhnt:

  • Die Austernkapseln von Energeia*. Sie verfügen über bioverfügbares Zink.
    Zink ist an sehr vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, darunter Enzymfunktionen, Zellteilung, Signalübertragung und die normale Funktion von Nerven- und Immunsystem.
  • Rindernierenkapseln von Energeia*Rindernieren weisen einen hohen Gehalt an Vitaminen und Nähstoffen. Darunter B-Vitamine, Selen, Eisen, Coenzym Q10. Sie unterstützen deinen Köper optimal bei der Entgiftung.
(Mit meinem Code: Sheala10, gibt es 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment! Viel Spaß beim stöbern:) )
10. Mein absolutes Highlight

Das Entscheidende ist nicht, dass du alles perfekt machst. Das Entscheidende ist, dass du aufhörst, gegen deinen Körper zu arbeiten. Du bist nicht kaputt. Dein Körper will verstanden werden!

Wenn du bis hier gelesen hast und innerlich so ein kleines „Ja man… genau das!“ hattest, dann lass mich ehrlich sein:

Manchmal ist Schlaf nicht das Problem. Schlaf ist das Symptom.

Und wenn Schlafstörungen zusammen mit 100 anderen Baustellen auftauchen (Energie im Keller, Unruhe, Verdauung Drama, Histamin-Themen, Stimmung Achterbahn, Herzklopfen, du kennst es…), dann bringen die typischen Tipps oft nur so „meh“-Ergebnisse. Weil sie halt nur an der Oberfläche kratzen.

Wenn du schon alles probiert hast – aber dein Körper trotzdem nicht runterfährt

Dann kann es von großem Nutzen sein, das ganze mal ganzheitlich anzugehen.

In diesem Coaching wird nicht noch ein neuer „Schlaf-Hack“ oben drauf gepackt, sondern wir rollen alles einmal sauber auf:

  • Haarmineralanalyse: Wo steht dein Körper wirklich? Was fehlt dir? Was ist im Ungleichgewicht? Nebennierenschwäche? Schilddrüse? uvm.
  • Mineral Balancing (Mineraliengleichgewicht): gezielt auffüllen statt wild supplementieren
  • Schlaf & Nervensystem: warum dein System nachts „auf Alarm“ bleibt und wie du da rauskommst
  • Hormonungleichgewichte aufdecken und wieder ins Gleichgewicht bringen.

Ich sag’s dir, wie es ist: Mir hat genau dieser ganzheitliche Ansatz geholfen, unzählige Symptome endlich in den Griff zu bekommen – und meinen Schlaf auf ein komplett anderes Level zu bringen. Nicht über Nacht, nicht mit Zaubertrick, aber so, dass es sich endlich wieder nach „Ich bin ein Mensch“ anfühlt. 😅

Wenn du also merkst:

„Ich will nicht nur besser schlafen. Ich will verstehen, was in meinem Körper los ist.“

…dann ist das ein richtig guter nächster Schritt.

👉 Wenn du deinem Körper endlich das geben möchtest, was er wirklich benötigt und du endlich wieder fitter, entspannter, ausgeschlafen und voller Energie sein möchtest, schau gerne hier vorbei und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch, um zu schauen, welche Möglichkeiten es für dich gibt!

Und hey: Nur weil es bisher nicht geklappt hat, heißt das nicht, dass es bei dir „einfach so bleibt“. Manchmal brauchst du einfach den richtigen Ansatz – und jemanden, der die Puzzleteile zusammenfügt.

*Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision

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